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Social Media6 Min.30. Juli 2026

Content selbst filmen: So wird aus deinem Handy ein Social-Media-Kanal.

Content selbst filmen: So wird aus deinem Handy ein Social-Media-Kanal.

Die besten Inhalte für Instagram, TikTok und Facebook entstehen dort, wo gearbeitet wird. Und dort bist du. Nicht wir.

Warum selbst gefilmt oft besser ist

Ein professioneller Content-Tag bringt Qualität und Ruhe, das ist der Grund, warum er in unserem Basic-Paket steckt. Aber der Alltag passiert zwischen den Terminen: die Lieferung, die fertige Baustelle, das Gespräch mit dem Kunden, der Moment, in dem etwas schiefgeht und dann doch klappt. Diese Momente sind echt, und echt schlägt auf Social Media fast immer perfekt. Deshalb funktioniert ein Modell, bei dem du filmst und wir den Rest machen, erstaunlich gut.

Die drei Regeln fürs Handy

  • Licht von vorn, nie von hinten. Stell dich so, dass das Fenster oder die Lampe dein Gesicht beleuchtet. Das eine Regel, die 80 Prozent der Handyvideos rettet.
  • Hochkant und ruhig. Handy senkrecht, beide Hände oder abstellen, Kamera auf Augenhöhe. Kein Zoom, lieber näher hingehen.
  • Ton ist wichtiger als Bild. In lauten Räumen nah ans Handy sprechen oder ein Ansteckmikrofon für 20 Euro nutzen. Schlechten Ton verzeiht niemand, ein leicht unscharfes Bild schon.

Was du filmst, und was nicht

Ohne Plan filmt man alles und nutzt nichts. Deshalb bekommst du von uns eine Shotlist für den Monat: fünf bis acht konkrete Szenen, jeweils zehn bis dreißig Sekunden, mit einem Satz, was zu sehen sein soll. „Du zeigst das fertige Schild und sagst einen Satz dazu, wofür es ist.“ Mehr nicht. Was du nicht filmen musst: perfekte Intros, Erklärvideos, alles, was nach Fernsehen aussehen soll.

Was dann bei uns passiert

Du schickst die Clips per WhatsApp oder in einen Ordner. Wir schneiden, setzen Untertitel, schreiben die Texte, wählen Musik und Format und stellen alles nach Redaktionsplan online. Kommentare und Nachrichten beantworten wir in deinem Namen. Du siehst vorher, was rausgeht, und gibst mit einem Klick frei. Aufwand für dich: etwa eine Stunde im Monat, verteilt auf Momente, die ohnehin passieren.

Wann der Content-Tag doch die bessere Wahl ist

Wenn du keine Zeit hast, auch nicht die eine Stunde. Wenn dein Produkt Inszenierung braucht, etwa Ästhetik, Gastronomie oder Immobilien. Oder wenn du einfach nicht vor die Kamera willst. Dann kommen wir vorbei, einmal im Monat, mit Plan und Kamera. Beides ist legitim. Falsch ist nur, gar nichts zu posten, weil man auf die perfekte Produktion wartet.

Du filmst, wir machen den Rest?

Das kleine Social-Media-Paket startet ab 600 € im Monat. Wir erklären dir in 30 Minuten, wie es bei dir laufen würde.

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